water makes money

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French Water

by Alex Alech

Since the French revolution, town councils have been responsible for water management throughout France. Yet, most municipalities have been delegating the job to private water companies.
As a result, 72% of French people use water distributed by three leaders in water supply: Veolia, Suez and Saur. Each year, these companies increase the price of France's water an average of 10%.
Today, in a bid to reduce costs and control privatization, the French government is finally returning the country's water to the public sector.
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Wasser, Aktie, Veolia

von Detlef Weise

Sauberes Investment: Veolia Environment

Drei Liter Wasser soll er trinken. Der Mensch, pro Tag. Tatsächlich verbraucht der Mensch viel mehr Wasser am Tag. Und viele Menschen haben zu wenig Wasser für ein gutes Leben. Um Wasser werden Kriege geführt, und mit Wasser läßt sich Geld verdienen. Ein Beispiel: Der französische Versorger Veolia Environment. Die Anlageexperten von "Strategisches Investieren" empfehlen die Value-Aktie zum Kauf.
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Klagenfurt

Wasser? Jetzt geht's um die Leitungskompetenz

Die Privatisierung der Wasserversorgung in Klagenfurt ist symptomatisch für die Entwicklung auf diesem Sektor und daher auch für andere Städte bzw. Bundesländer von Bedeutung, etwa für Oberösterreich, wo durch den von der schwarzgrünen Koalition betriebenen Börsegang die landeseigene Energie AG teilprivatisiert werden soll und damit auch die Wasserversorgung betroffen ist: Die Initiative von ATTAC-Kärnten, der Kulturinitiative kärnöl und des ÖIE-Kärnten gegen die Privatisierung der Wasserversorgung in Klagenfurt hat daher überregionale Bedeutung:
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Wasser-Privatisierung in Brasilien und der 'Fall' Nestlé

von Franklin Frederick

Über das Problem der Wasserprivatisierung in Brasilien wird hauptsächlich geschwiegen. Erstens werden, da Brasilien ein wasserreiches Land ist, Probleme, die die Wasserprivatisierung betreffen, nicht als dringlich erachtet. Zweitens - und das ist das Entscheidendere - erwähnt die brasilianische Presse im allgemeinen das Problem nicht einmal, und zwar aufgrund der 'Zensur', die von der wirtschaftlichen Macht der Konzerne ausgeht, die an der Wasserprivatisierung beteiligt sind - die meisten von ihnen sind wichtige 'Kunden' und haben somit das Sagen.
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Interview Jean-Luc Tuly

Attac-Aktivist über Wasser-Privatisierung

"Schweigegeld habe ich abgelehnt"

Bei der Attac-Sommerakademie kritisiert der Buchautor Jean-Luc Touly die Privatisierung des guten Wassers. Aus dem gleichen Grund hat er seinen Job beim Veolia-Konzern verloren, erzählt er.
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Dossier Wasser von Marc Laimé LE MONDE

Rückschläge für das französische Modell

Privatisierung gilt als Allheilmittel zur Modernisierung der Wasserversorgung. In Frankreich teilen sich drei Konzerne den größten Teil des Geschäftes. Ihr Vorgehen ist oft dubios, und international scheitern sie immer wieder.

Von MARC LAIMÉ  Journalist und Autor:

Dossier de l'eau. Pénurie, pollution, corruption

Paris (Le Seuil) 2003.
DIE Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung ist weltweit auch heute noch zu 95 Prozent in öffentlicher Hand. Aber die Großen der Branche versuchen, sich überall dort, wo eine Privatisierung ansteht, möglichst große Teile des Wassermarktes zu sichern. Von den vier weltgrößten Wasserversorgern kommen mit Veolia, Ondeo und Saur allein drei Konzerne aus Frankreich; der vierte ist das deutsche RWE (siehe Kasten). Angesichts des Widerstands, den Millionen Bürger in aller Welt dieser Politik entgegensetzen, hat Veolia seinen Mitarbeitern einen Argumentationsleitfaden für die Auseinandersetzung mit den Globalisierungsgegnern an die Hand gegeben
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Das Budget zur Finanzierung des Films (115.000€) wurde pünktlich zum  24.05.2010 erreicht!
Es ist wunderbar, dass zahllose Förderinnen und Förderern dies ermöglicht haben.


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